Klassisches Trikot zum Winter Classic 2016

 

Foto: www.icethetics.co

Foto: www.icethetics.co

Die 2016er Ausgabe des NHL Winter Classic wirft seine Schatten voraus. Das Trikot der Montreal Canadiens würde jetzt bei einem Pressetermin enthüllt, wie www.icethetics.co berichtet.

Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich trefflich streiten. Ich muss aber sagen, dass mir, auch ohne jetzt Fan der Habs zu sein, das Design in seiner klassischen Eleganz und Einfachheit wirklich gut gefällt.

Foto: www.icethetics.co

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Das ging mir im Übrigen mit den meisten NHL – Trikots im Retro-Stil so. Wahrscheinlich, weil man sich in Übersee über solche Dinge wirklich Gedanken macht und große Mühe bei der Gestaltung gibt. Mühe die sich im Merchandising Verkauf dann wohl auch ziemlich auszahlt.

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Mach’s jut, Europa! Bis nächstes Jahr!

 

Foto: Komissarov

Keine CHL mehr diese Saison (Foto: Komissarov)

Das Wunder blieb aus, der Normalfall ist eingetreten: In zwei Spielen, mit 7:3 nach Toren, setzte sich mit Skelleftea AIK der Favorit letztlich souverän gegen die Eisbären durch. 

Kurz flammte nach Marcel Noebels frühem Führungstor tatsächlich dieser magische Funken Hoffnung auf. Aus dem Unterbewusstsein schlich sich der verschämte Gedanke hervor, womöglich geht ja doch was. Mit dem Ausgleich durch Martin Lundberg nur wenige Minuten später, rüttelte AIK humorlos jeden Träumer wieder auf. Schade! In der Folge wucherten die Schweden dann doch mehr als erwartet mit ihrem Dreitore-Vorsprung aus dem Hinspiel, rissen nicht wirklich Bäume aus. Dass Torhüter Petri Vehanen dennoch immer wieder im Blickpunkt stand, über die vollen sechzig Minuten eine tadellose Leistung aufbieten musste, belegt die hohe Qualität des Gegners. 

Trotz großem Bemühen konnten die Eisbären aus ihren Chancen keinen weiteren Profit schlagen. Vor des Gegners Tor fehlte es ihnen an der nötigen Kaltschnäuzigkeit und am entscheidenden Quäntchen Glück. Ärgerlich ein wenig, dass es Uwe Krupps Mannschaft nicht gelang, das Unentschieden über die Zeit zu retten. Ein Moment der Unachtsamkeit vor dem eigenen Tor reichte, damit Erik Forsell wenige Minuten vor der Schlusssirene noch den Siegtreffer für AIK markieren konnte. Aber geschenkt. Am Gesamteindruck würde dies wenig ändern, lediglich ein bisschen das Ego pinseln. Vielleicht doch besser, dass es nicht so gekommen ist.

Ohne den gezeigten Willen der Eisbären in irgendeiner Weise schmälern zu wollen, aber auch im zweiten Spiel wurden die wesentlichen Unterschiede zwischen schwedischer und deutscher Vereinsmannschaft sichtbar. Salopp gesagt, ist der Waffenschrank der Nordmänner schlicht und ergreifend in Qualität und Quantität besser bestückt. Insbesondere die hohen schlittschuhläuferischen Fähigkeiten verschaffen den Schweden in der Folge weitere Vorteile in punkto Handlungsschnelligkeit und Spielverständnis. Auch unter Druck werden die Pässe noch verwertbar zum eigenen Mann bzw. gefährliche Schüsse aufs gegnerische Tor gebracht. Augenfällig auch die Überlegenheit AIK’s am Bullypunkt (57:18). Um daraus eine Phrase zu stricken: den Puck, den ich nicht verliere, muss ich nicht erst wieder aufwendig zurückerobern. Es gebe noch mehr Gründe aufzuzählen, weshalb Skelleftea AIK verdientermaßen ins CHL-Viertelfinale einzog. Und für alle gilt, dass die Ursachen für diese schon in der Grundlagenausbildung zu suchen sind. Insofern taugen beide Spiele zwischen Eisbären und Skelleftea zum Lehrfilm, woran schon früh im Nachwuchsbereich gearbeitet werden muss, um mittel- und langfristig den Abstand zu den Eishockey-Top-Nationen wenigstens zu verkürzen und so zugleich das Niveau auf nationaler Ebene spürbar anzuheben. Deshalb wäre es eminent wichtig, dass sich die CHL dauerhaft als internationaler Vereinswettbewerb etabliert und auch wir als Fans ihren hohen Wert er- und anerkennen. Sie könnte für die Zukunft nicht nur eine weitere Möglichkeit darstellen für eine vergleichsweise unterfinanzierte Sportart zusätzliche Einnahmen zu generieren (so denn das öffentliche Interesse tatsächlich entscheidend wächst), sondern eben auch eine Investition in eine bessere sportliche Zukunft des Eishockeys hierzulande. 

Für diese Saison ist das Kapitel Champions Hockey League abgeschlossen. Für meinen Geschmack hätten die Eisbären gerne noch ein paar Seiten anfügen können. Aber angesichts der beiden letzten sportlich wenig erbaulichen Jahre, werde ich mich bescheiden und umso mehr schon der nächsten CHL-Saison entgegenfiebern. In diesem Sinne: Europapokal … Europapokal … Eu_ro_pa_po_kal!!!

Matthäus Ehrhardt

Für das Fanzine Eis-Dynamo, das sich seit über 20 Jahren mit dem Eishockey in Bezug auf die Eisbären Berlin und darüber hinaus auseinandersetzt, hat Matthäus Ehrhardt diesen Text über die Champions Hockey League geschrieben. Danke, dass wir ihn als Gastbeitrag für The Big Hockey Theory übernehmen durften, zeigt er doch für die DEL auch grundsätzliche Schlussfolgerungen auf, die der geneigte Eishockeyfan hierzulande durchaus mal diskutieren sollte. 

Komissarov 

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Because it´s the cup

Stanley-Cup

Stanley Cup Champion Chicago Blackhawks – Photo: @keeperofthecup

Es ist immer wieder interessant, den Tweets von Philip Pritchard zu folgen. Er ist der @keeperofthecup, also der bei der Hockey Hall of Fame in Toronto für den Stanley Cup verantwortliche Mitarbeiter. Das beschwert ihm nicht nur interessante Reisen und einen Sitzplatz bei allen entscheidenden Stanley-Cup Finalspielen, sondern bringt für uns die charmante Gelegenheit, von ihm immer wieder auf Twitter mit Updates versorgt zu werden. Heute ist ein Bild von der Verewigung der am Stanley-Cup Sieg der Chicago Blackhawks beteiligten Spieler und Offiziellen erschienen. Schöner Moment für die Fans und natürlich alle, die da ihren Namen wiederfinden.

Komissarov

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Die Playmobil Eishockeywelt

Vor einigen Tagen funkelten meine Augen wie damals Weihnachten 1995, als ich meine Weihnachtsgeschenke ausgepackt habe. Vielleicht war es sogar noch ein wenig besser. Denn das Paket, welches ich bekommen habe, war riesengroß! So groß, dass ich es drehen musste, um durch die Tür zu kommen. Was drin war, war mir vorher schon klar. Nicht nur weil groß „Playmobil“ darauf stand.
In dem Paket befanden sich diese drei Artikel:

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  • Eishockey-Arena
  • Eismaschine
  • Schiedsrichter

Zuerst baute ich die Arena auf. Mich erwateten zwei Platten, die direkt auf Höhe der roten Mittellinie geteilt wurden und auch dort zusammengesteckt werden. Unter die Eisfläche kommen kleine Noppen, um die Arena vor dem Verrutschen zu sichern.

 

Nachdem die Eisfläche aufgebaut ist, kann man sich überlegen, ob20151006_151324geä
man die Banden mit den mitgelieferten Aufklebern verziert oder nicht.

Ich habe sie nicht verwendet. Sie gefallen mir einfach nicht besonders. Nur die kleinere Bandwerbung „Playmobil“ habe ich genutzt. Diese kommt auf zwei Bandenstücke, die abnehmbar sind, um unter anderem die Eisfläche abzubauen oder auch, um die Zamboni aufs Eis fahren zu können.
Dieses kleine Gimmick ist spaßig. Die Zamboni fährt ohne große Probleme auf die Eisfläche. Einzig, das Sie nicht über die Eisfläche „grinden“ kann, ist etwas schade.
Die Eisfläche ist mit 78 x 42 cm echt groß und bietet viel Platz zum Spielen.
Damit das Spiel auch ordentlich über die Bühne gehen kann, befinden sich hinter den Toren Schieber, um die Tore zu zählen. Ähnlich wie beim Kicker.

Damit nun auch der Schieber genutzt werden kann, müssen die Spieler aufs Eis. Im Paket der Arena werden vier Spielfiguren mitgeliefert. Zwei Feldspieler und Zwei Torhüter. Die Torhüter unterscheiden sich nicht stark von normalen Spielern. Bis auf den „Brustschutz“. Die Feldspieler sind „neu“ im Playmobil-Design. Die zu bewegenden Gliedmassen sind hier komplett steif und können nicht bewegt werden. Das hat natürlich auch damit zutun, das die Feldspieler auf einer Schussvorkehrung gesteckt werden, um im Spiel einen perfekten Schuss abzugeben.20151006_142933geä

Ein wenig schmunzeln musste ich, als ich mir die Logos der beiden Teams ansah. Ein Adler und ein Bär lassen wohl gerade für Mannheim-Fans ein kleinen Spielraum für das andere Team. Ob nun Wolfsburg oder Berlin – nette Partien sind da wohl vor programmiert. Damit man seinen Lieblingsspielern noch ein Stück näher ist, schickt Playmobil genügend Zahlen mit, um seine Spieler Individuell zu gestalten.

Setzt man die Stürmer auf die Schussvorkehrung, wird der Schläger mit einem Gummischlauch an der Vorkehrung befestigt. Nun nur noch mit dem Finger den Schläger nach hinten ziehen und los lassen, schon schießt ihr 20151006_152010geä
das erste Mal aufs Tor.

Ich habe viel ausprobiert, viel geschossen und versucht, zu passen. Letzteres klappt eher schwer. Es ist schwierig, den Puck gezielt auf die Kelle des Mitspielers zu bekommen, was eher an der Geschwindigkeit des Pucks, als an der Zielgenauigkeit liegt.
Das Spiel ist darauf ausgelegt, den Puck möglichst schnell ins Tor zu bekommen. Da sind dann auch kleine Tricks möglich. Zum Beispiel kann der Puck ins lange Eck geschossen werden, was für den Torhüter wirklich schwer zu halten ist.

 

Der Keeper selbst ist, wie auf dem Bild zu sehen, an einer Vorrichtung befestigt, welche dazu dient, die Figur mit einem Rädchen hinter dem Tor von links nach rechts zu bewegen. Diese Vorrichtung wird durch eine Art „Schlitten“ mit dem Torhüter verbunden und soll  als Schlittschuhe dienen.  Das funktioniert ganz ordentlich. Es gehört aber ein wenig Kraft dazu, den Goalie daran zu befestigen.

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Die Torhüter gehören auch zu meinen Lieblingsspielfiguren bei diesem Set. Nicht nur, weil ich generell eine Affinität zu Torhütern habe, Playmobil steckt viel Liebe ins Detail und zeigt auch gut die Nähte und Schnallen eines Tormanns.

20151006_185339geäNatürlich sind die Proportionen nicht hundertprozentig und der Puck passt nicht in die Fanghand,. Allerdings ist es generell schwer, den Puck hoch zu schießen.

Der Tor-Innenraum ist ein wenig tiefer als die Spielfläche und lässt somit das Sammeln der Pucks ohne weiteres zu. Sollten dann alle Pucks im Tor liegen, lässt sich das Gehäuse ganz einfach herausheben und die Pucks rutschen hinaus.
Nun ist eine Eishalle keine Eishalle, wenn das Eis nicht immer aufbereitet wird. Also hat Playmobil es sich nicht nehmen lassen, eine Original-Zamboni zu entwerfen. Ich sage extra „Original Zamboni“, weil es sich nicht nur um eine „Eismaschine“ handelt. Vorne und an den Seiten steht „Zamboni“ und dreht man mal die Eismaschine um, sieht man das Copyright von „Frank J. Zamboni & Co. Inc“. Das gefällt mir wirklich gut. Der Eismeister trägt Arbeitskleidung: eine Hose mit Seitentaschen und eine Weste. Wieso er allerdings Handschuhe und Helm wie die Spieler trägt, ist mir noch nicht in den Sinn gekommen.
20151026_132439Wie auf dem Bild zu sehen, gibt es da einen Aufkleber, der nicht bei der deutschen Version der Zamboni dabei ist. Das NH- Logo prangt auf beiden Seiten der Zamboni.

Die ist allerdings nicht in Deutschland zu kaufen. Im Internet kann man diese allerdings leicht über die amerikanische Amazon-Seite bestellen. Dies habe ich auch getan. Ich bestellte

  • Die Zamboni
  • Spieler der Detroit Red Wings
  • Schiedsrichter + Stanley Cup

Das Beste daran ist: Für die Zamboni gibt es von allen NHL-Teams das Logo zum aufkleben. Also habt ihr dreißig Teamlogos der NHL, welche oben auf die Zamboni kommen.

Bei der Arena in Nordamerika ist es genauso.  Allerdings bestellte ich diese nicht. Bis eben auf die Logos, ist ja nicht vieles anders. Auch habe ich noch kein Teamlogo auf die Zamboni geklebt. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, welches meiner NHL-Favoriten ich verwenden soll.

Dann hat Playmobil noch ein „Special“ für einige Fans entwickelt: Es ist in Nordamerika möglich, die Original-Six-Teams als Spielfiguren zu kaufen.

20151026_13261320151026_132618Ich entschied mich für die Spieler der Detroit Red Wings. Allerdings könnte man auch die Boston Bruins, Chicago Blackhawks, Montreal Canadians, New York Rangers und Toronto Maple Leafs kaufen. Auch hier sind Nummern für die Spieler dabei. Ob es sich nun um Henrik Zetterberg und Jimmy Howard handelt oder doch eher um Pavel Datsyuk und Petr Mrazek, bleibt da natürlich jedem selbst überlassen.

Das Beste Detail, das sich Playmobil für seine Eishockey-Welt ausdachte, steckt bei den Schiedsrichtern. Der Stanley Cup ist in einer Mini-Ausgabe ebenfalls dabei. Also könnt ihr mit euren Teams um den wichtigsten Cup im Eishockey spielen.20151026_132553

Die Idee, eine Eishockey-Welt für Playmobil auf den Markt zu bringen, kommt übrigens aus Kanada. Die dort ansässigen Mitarbeiter von Playmobil kamen zuerst darauf und schon bald wurde die Idee umgesetzt.

Die NHL-Figuren werden nur in Nordamerika und – hier in Europa – in Skandinavien verkauft. Laut Playmobil sind keine weiteren Märkte zum Verkauf dieser speziellen Figuren geplant. Auf Nachfrage, wieso es keine Kooperation mit der Deutschen Eishockey-Liga gäbe, bekamen wir folgende Antwort:

„Weil der Wunsch nach einer solchen Kooperation aus dem nordamerikanischen Markt kam und die NHL selbst großes Interesse an einer Kooperation mit Playmobil hatte. Zudem spielt Eishockey in Deutschland, verglichen mit Nordamerika, keine so zentrale Rolle in der nationalen Sportlandschaft.“

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#Movember 2015

AlznerMo

In einer Woche beginnt wieder der haarigste Monat des Jahres, der Movember! Zwischen dem 1.11. und dem 30.11. werden wir für die Männergesundheit für die Movember Foundation Spenden sammeln. Ihr könnt uns dabei tatkräftig supporten. Entweder tretet ihr uns bei und sammelt über eure Netzwerke wie z.B. Twitter oder Facebook für unser Team

The Big Hockey Theory #TBHT

Spenden oder wenn euch das nichts ist könnt ihr natürlich selber auch einen Betrag eurer Wahl spenden. Entweder könnt ihr dem Team direkt spenden oder es über eins der zahlreichen Mitglieder machen in dem ihr auf deren Foundraising URL klickt (Bsp.: http://mobro.co/wally44). Am Ende des Monats haben wir dann eine Rangliste, welches Mitglied die meisten Spenden gesammelt hat. Diese Rangliste gibt es nicht nur innerhalb des #TBHT Teams sondern auch innerhalb Berlins, Deutschlands und Netzwerken die sich zusammenschließen etc.

Die Spenden, die wir akquirieren sind natürlich nicht für uns sondern für die Movember Foundation, die sich im Jahr 2003 in Australien mit 30 Mitgliedern gegründet hat und weltweit jährlich mehr für die Gesundheit von Männern tun kann. Mittlerweile sind wir bei weltweit 5 Mio. Mitgliedern und 832 unterstützten Projekten bei 485 Mio gespendeten Euros. Die Movember Foundation kümmert sich z.B. um die psychische Gesundheit,  Prostatakrebs, Hodenkrebs und Bewegungsmangel.

Aber nicht nur wir supporten den Movember sondern auch viele verschiedene Spieler der coolsten Sportart der Welt. Die NHL Cracks sind natürlich länger dabei als die DEL Cracks aber auch hier ist der Movember im kommen. So gibt es schon dieses Commercial:

Und es wird auch eine Eishockey-Challenge geben, wo sich die Leute rund um das Thema Eishockey duellieren: Movember Eishockey Challenge Deutschland

Die Seite der Spielergewerkschaft NHLPA zum Movember: LINK

Nun aber genug geschrieben, macht euch bereit für den haarigsten Monat des Jahres und zückt eure Geldbörsen für eine gute Sache! Hier nochmal der Link zu unserem Team:

The Big Hockey Theory #TBHT

Falls ihr Fragen habt, beantworten wir die euch natürlich sehr gern in unseren Comments oder über Twitter oder Facebook.

Movember 2015

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Philipp Grubauer über das Barclays Center

Grubauer01
Philipp Grubauer startete im Pre-Season Game der Washington Capitals gegen die New York Islanders im Barclays Center im Tor der Caps. Seinen Kasten konnte er in den 30 min. die er spielte Sauber halten. Nach dem Spiel wurde er unter anderem zur neuen Arena der Islanders befragt:

#Hockey #Eishockey #preseason #washington #bayerngoalies #miasanmia #fun #gaudi

Ein von Philipp Grubauer (@philippgrubauer31) gepostetes Foto am

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Sid & Nate

Sid & Nate

Nach Giroux vs. Ryan aus der Kampagne von Gongshow kommen jetzt Sid & Nate in der Kampagne von Tim Horton vor.
Sidney Crosby und Nathan MacKinnon haben ihren ersten Tag in Kanadas beliebtesten Schnellrestaurant und den Rest seht ihr ja in den zig Videos, die heut Online gestellt wurden. Viel Spaß!

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Rangers @ South Korea

Südkorea Rangers

Hockey Jerseys waren schon immer ein beliebter Teil der Popkultur. Nun haben es zumindest auch die Rangers nach Südkorea geschafft. Ranger Chris Kreider bewirbt still und heimlich auf seinem Twitteraccount in der Bio das Video in dem 6 der 7 Damen sein Jersey tragen.

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Giroux vs. Ryan

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Es ist ja momentan grad Trend von Marken virale Videos zu produzieren, auf die Fans und Blogs drauf anspringen und sharen. So wie wir jetzt grad mit diesem Blogpost. Die letzten Must-See Videos waren der Bottleshoot von Toews von Bauer, der Drohnenschuss von Steve Stamkos für Sport Chek und jetzt das Battle von Claude Giroux vs. Bobby Ryan für Gongshow, die übrigens auch andere schicke Videos produzieren können.

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#RefugeesWelcome

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Zurzeit ist #RefugeesWelcome ja berechtigterweise in aller Munde. Auch wir helfen im Rahmen unserer Möglichkeiten z.B. bei den Eisbären Berlin sind wir mit der Fangruppe black corner 2007 und den Eishockeyfans für Toleranz mittlerweile zum zweiten mal nach Ende Februar, auf dem Eis der Mercedes-Benz Arena in Berlin um dort mit Flüchtlingskindern etwas Zeit zu verbringen.

Wir wollen aber auch mal schauen, was die anderen Hockeyteams in Deutschland so für Flüchtlinge machen um ihnen ein paar schöne Stunden zu bescheren. Und um es mit Björn Linda von  EHC Neuwied zu sagen:

„Menschen zu Helfen, die vor Krieg flüchten ist keine Option. Das ist unsere Pflicht!“ 

(P.S. Die Liste unten ist sicher nicht vollständig. Wenn ihr von eurem Team wisst, wie sie helfen, schreibt es uns in die Comments. Wir ergänzen gerne!)

Eisbären Berlin:

Bereits zum 3x seit letztem Februar sind Flüchtlingskinder auf dem Eis der Mercedes-Benz Arena. 1x wurde die Aktion in der Vorbereitung in Dresden zusammen mit den Eislöwen durchgeführt. Desweiteren werden Freikarten vergeben. Beim Champions-Hockey League Spiel gegen die Stavanger Oilers z.B. 450 Stk. u.A. auch an die engagierten HelferInnen in den Einrichtungen.

Deutscher Eishockey Bund:

Beim WM Generalprobenspiel wurden 20 Flüchtlinge in den Hohenschönhausener Wellblechpalast eingeladen zum Spiel Deutschland vs. Slowenien.

Schwenninger Wild Wings:

Luden zum Testspiel gegen Freibug ca. 100 Flüchtlinge ein

Düsseldorfer EG:

Auch die DEG möchte Flüchtlinge einladen. Genaueres ist allerdings noch nicht bekannt. Bisher hat ein DEG Mitarbeiter 12000€ für die Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative „Stay!“ gesammelt. [LINK]
Mindestens 3 DEG Spieler werden in Düsseldorf im griechischen Restaurant „Kytaro“ anwesend sein, die am 23. September ihre kompletten Tageseinnahmen + Trinkgeld spenden. [LINK]

Iserlohn Roosters:

Zum Testspiel gegen die Bietigheim Steelers wurden 90 Flüchtlinge eingeladen. [LINK]

Thomas Sabo Ice Tigers:

Am 27. September werden in Nürnberg Sachspenden gesammelt. [LINK]

Bietigheim Steelers:

12 Flüchtlinge gingen mit Ex-Prfi Dirk Wrobel 1 Stunde aufs Eis. [LINK]

Dresdner Eislöwen:

Mit den Eisbären Berlin, black corner 2007 und den Eishockeyfans für Toleranz wurden 40 Kinder im August zum Eislaufen eingeladen. Freikarten gab es auch. [LINK]

Star Bulls Rosenheim:

Die Rosenheimer luden bereits im November 2014 70 Flüchtlinge aus der Luitpoldhalle ein. [LINK]

Löwen Frankfurt:

Auch in Frankfurt waren Refugeekids auf dem Eis mit Support der Löwen Frankfurt.

Hannover Indians:

Riefen an 4 Terminen dazu auf, Sachspenden für Flüchtlinge abzugeben. [LINK]

EHC Neuwied:

Stellt zu jedem Heimspiel ein Kartenkontingent zu Verfügung.

 

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